Dreiteiler zum Glück: Frischeparadies, Chroma S-40 und Carnivor Wein

Werbung: Chroma S40 + Carnivor Wein + Frischeparadies

*Werbung* In Kooperation mit Chroma, dem Frischeparadies und Carnivor Weinen zeige ich Euch drei Komponenten für einen gelungenen Grillabend.

Für diesen Artikel [Rezept siehe unten!] habe ich die Zubereitung eines hübschen Duroc-Karrees aus dem Frischeparadies in Angriff genommen. Das Fleisch ist groß gewachsen und hat eine feine Marmorierung, wodurch der milde Eigengeschmack schön zur Geltung kommt.

Duroc-Karree aus dem Frischeparadies

Die nächste Filiale des Feinschmecker-Marktes ist zum Glück nur etwa eine halbe Stunde entfernt, man kann viele Produkte aber auch online bestellen und nach Hause liefern lassen – Schaut einfach mal auf der Webseite, wo die Anlaufstellen sind und was für Euch eher in Frage kommt. Ich stöbere im Frischeparadies nicht nur gerne durch die reichhaltige Fischtheke, auch die Fleisch- sowie die Obst- und Gemüseabteilung im Frischeparadies haben es in sich. Dort bekommt man so manch exotische Zutat, die man sonst nur aus irgendwelchen Netflix-Dokus kennt. Kurzum: Ein Besuch lohnt sich allemal.

Wenn Design überzeugt

Ein weiterer Hauptakteur dieses Textes ist das Messer. Es handelt sich um das Chroma S-40 type 301 Hakata Santoku im Porsche-Design.

Chroma S40 Santoku

Als das Messer kam, kam mir als erstes das Wort “Showmesser” in den Sinn – Ich stand schon in etlichen Läden vor den Messern und wieder und wieder war die Form des Griffs Anlass für den immer gleichen Gedanken: „Ist das Designer-Fummel, oder kann das Chroma-Messer doch was?“.

Um den Aufbau und das Prinzip des Messers zu verstehen, teile ich die Beschreibung in drei kurze Teile:

  1. Die Spitze des Messers, die mich immer an einen Krummsäbel erinnert und deswegen schon ein Eyecatcher ist, entstammt der japanischen Insel Kyūshū, genauer gesagt einer Region mit dem Namen Hakatu-ku. Hier hat die Klingenform eine lange Tradition.
  2. Das Santoku kommt ursprünglich aus Japan und ist inzwischen weltbekannt. Santoku bedeutet “Messer der drei Tugenden”, weil mit ihm Fisch, Fleisch und Gemüse verarbeitet werden können. Charakteristisch ist nach meinem Kenntnisstand die gerade Linie vom Griff zum Klingenrücken, was der Messerführung zugute kommt. Der Rücken ist meist recht solide, damit man der zweiten Hand zusätzlichen Druck ausüben kann, zum Beispiel beim Brechen von Mittelgräten oder Knochen. Die Schneide ist dabei etwas bauchig, was beim feinen Hacken hilft. Kurzum: Ein Messer für alles.
  3. Das Gesamtdesign entspringt den kreativen Köpfen aus dem Porsche Designstudio – Man kann da anscheinend nicht nur zeitlos schöne und solide Autos kreieren, auch bei Messern macht man sich offensichtlich seine Gedanken. Das Chroma fühlt sich nämlich trotz anfänglicher Skepsis ob der Ergonomie des ungewöhnlichen Griffbereichs wirklich großartig an! Die waagerechte Form des Griffs hält das Messer beim Schneiden sicher (und sogar überraschend bequem!) in der Hand, und sorgt so für einen akkuraten Schnitt. Durch das sichere Gefühl und den tiefen Griff wird die Klinge “zur Verlängerung der Hand” – Schon klar, diesen Spruch hört man bei Messern öfter, aber hier passt er wirklich.

Chroma S40 SantokuDas Messer fühlt sich schon bei der ersten Nutzung an, als hätte man es bereits Monate im Gebrauch. Es ist leicht hecklastig ausbalanciert und hat ein angenehmes Arbeitsgewicht, mit dem auch längere Einsätze sehr gut von der Hand gehen.

Alles in allem hat mich das Messer nicht nur überzeugt, sondern wirklich positiv überrascht. Das geht soweit, dass ich inzwischen tatsächlich überlege das ein oder andere häufig verwendete Messer auszutauschen, und zwar auf welche mit Porsche-Griff.

Amerikaner machen keine guten Weine?! Von wegen!

Ein gutes Gegenbeispiel für diese längst überholte These wäre zum Beispiel ein leckerer Rotwein aus dem Hause Carnivor. Ich hatte einen Cabernet Sauvignon aus dem Jahr 2016 im Glas, der mich wirklich begeistert hat. Schön voll und fruchtig-beerig im Geschmack, eine feine Süße, angenehme Säure und wenig Bitterstoffe – Ein super Allrounder nicht nur für Fleischgerichte, auch Desserts mit Beeren, Kirschen und Schokolade passen hervorragend zum Wein aus Kalifornien. Neben dem Cabernet Sauvignon gibt es noch den Carnivor Zinfandel, der etwas wuchtiger und schwerer daherkommt, aber nicht minder interessant zu trinken ist.

Gegrillte Hähnchenschenkel mit Carnivor-Sauce und gegrilltem Kürbis

Falls Euch dieses Bild gefällt und Appetit macht: In den nächsten Wochen findet ihr hier im Blog das entsprechende Rezept mitsamt einer etwas detaillierteren Vorstellung der wirklich großartigen Weine von Carnivor.

Mini-Rezept: 5-Spice Duroc-Karree

Dem Duroc-Karree wurde etwas von seiner Fettauflage genommen, bis rund ein halber Zentimeter verblieben war. Die dünne Schicht wurde vorsichtig rautenförmig eingeritzt und drei, vier gute Teelöffel meiner 5 Spice-Mixtour wurden in das Fleisch einmassiert; Die frischen Aromen von Zimt und Sternanis der Gewürzmischung passen toll zum Wein! Eine Nacht im Kühlschrank später landete das Fleisch auf dem heißen Rost.

Nach 2 Minuten pro Seite bei direkter, starker Hitze garte das Fleisch im indirekten Bereich für rund 45 Minuten bei 120 °C sanft weiter, bis eine Kerntemperatur von 70°C erreicht war – Simple as this!

Frischeparadies Karree mit Carnivor Wein und Chroma-Messer

Als Beilage gab’s Halloumi und gegrillte Süßkartoffel; Hauptakteur war aber selbstverständlich das leckere, saftige Fleisch aus dem Frischeparadies in Kombination mit dem Rotwein von Carnivor – Und mit dem schicken Messer von Chroma ging auch alles wunderbar und einfach von der Hand. Eine tolle Kombination, die richtig Spaß macht!

Habt ihr Erfahrungen mit der type 301-Serie? Ich freue mich über Eure Kommentare. Außerdem hoffe ich, dass ihr ein wenig Inspiration für die nächste Grillsession mitnehmen könnt. Lasst es Euch schmecken!

Gib Deinen Senf dazu!

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